Dressurpferd Totilas Unter Zwang

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Dressurpferd Totilas Unter Zwang

Link naar dit bericht Geplaatst door de TopicStarter : 12-04-12 10:20

09.04.2012 · Ist Totilas, der Wundertänzer, mit zwölf Jahren schon verbraucht? Ist er Opfer des Spitzensports, der Spektakel über Gesundheit stellt? Aufwühlende Fragen, zu denen Major a.D. Paul Stecken, unbestechlicher Doyen der deutschen Reiterei, klare Ansichten hat.

Dafür, dass Totilas Ende April wieder starten soll, ist es ziemlich ruhig geworden um ihn. Der Turnierveranstalter in Hagen bei Osnabrück, wo Reiter Matthias Rath nach mehr als einem halben Jahr Verletzungspause sein Comeback mit dem Rapphengst geben will, hält lieber still. Keine Werbung mit dem vierbeinigen Dressur-Promi, keine eigene Pressemitteilung, nur eine knappe Bestätigung, dass der Kronberger Reiter einen Startplatz nachgefragt hat. Er könnte ja wieder kurzfristig absagen, wie im vergangenen Jahr, und damit das ganze Turnier entwerten.

Bundestrainer Holger Schmezer gibt sich optimistisch. Er hat die beiden bei einem Geheimlehrgang seiner kompletten Mannschaft in Warendorf beobachtet, zweimal hat er sie im Training besucht. Der Eindruck sei positiv, sagt er. „Wenn er das so zeigen kann, ist das der Totilas, den wir alle gerne sehen wollen.“ Ja, wenn . . . Schmezer legt sich lieber nicht fest. „Ich bin ja auch gespannt.“

Die Erwartungen an das zwölfjährige Pferd bleiben groß. Doch seit das Getöse um den charismatischen Rappen sich gelegt hat, werden die Stimmen der Skeptiker wieder hörbar. Es sind die Verfechter der klassischen Reitweise, die seit Jahren vor einem Irrweg in der modernen Dressur warnen. Im Zentrum der Kritik steht die vor allem in den Niederlanden praktizierte „Rollkur“.

Trauriger Kronzeuge für eine Fehlentwicklung
Nun wendet sich die erschrockene Szene wieder Koryphäen wie Major a.D. Paul Stecken zu, dem unbestechlichen Doyen der deutsche Reiterei. Er ist 95 Jahre alt, einst Angehöriger des legendären Kavallerieregiments 15 Paderborn, danach 35 Jahre lang als Leiter der Westfälischen Reit- und Fahrschule Münster einer der Ur-Reitlehrer der Nation.

Stecken hat den sechsmaligen Olympiasieger Reiner Klimke ausgebildet und unterstützt heute noch dessen hauptsächlich in der Vielseitigkeit erfolgreiche Tochter Ingrid Klimke mit Rat und Tat. Jahrelang war er internationaler Richter. Keiner weiß mehr über die Ausbildung von Reiter und Pferd, keiner steht stabiler auf der Grundlage der klassischen Grundsätze, keiner hat einen schärferen Blick für Pferde. „Ich bin der Letzte, der das noch miterlebt hat“, sagt Stecken über seine Zeit in der Kavallerie. Bisher hat er zum Thema Totilas geschwiegen. „Es wird wohl Zeit, dass ich mich zu Wort melde“, sagt er jetzt.

Höchste Zeit. Mittlerweile tauchen Fragen auf, die niemand offen stellen will, die aber die ganze Szene aufwühlen: Ist Totilas, der spektakuläre Wundertänzer, mit zwölf Jahren schon verbraucht? Geht er im Viereck unter Schmerzen? Könnte er ein Opfer des Spitzensports sein, der das Spektakel über die Gesundheit stellt, die theatralischen Tritte über die natürlichen Bewegungen? Seit etwa fünfzehn Jahren winken viele Profis müde ab, wenn die Altvorderen auf ihre bewährten Grundsätze pochen. Nun könnte Totilas zum traurigen Kronzeugen für eine Fehlentwicklung in der Dressurreiterei werden.

„Ein großes Fehlverhalten“
Stecken sitzt in seinem dämmerigen Wohnzimmer in einem Reihenhaus in Münster-Handorf, umgeben von Dokumenten und Fotos. Das Heft, das er immer wieder zückt, ist bräunlich und abgegriffen. Es ist die 100 Jahre alte Heeresdienstvorschrift aus dem Jahr 1912, kurz H. Dv.12. Dies war die verbindliche Reitvorschrift der deutschen Kavallerie, gespeist aus der Erfahrung von Generationen. Zweimal wurde sie aktualisiert, 1924 und 1937 - an der letzten Überarbeitung hat Stecken bereits mitgewirkt. „Alle Grundsätze von 1937 gelten auch heute noch in vollem Umfang“, sagt er.

Wie soll er anfangen? „Man muss das alles im Zusammenhang sehen“, erklärt Stecken. Er redet vier Stunden lang. Danach braucht er noch zweieinhalb Wochen, um seine Worte schriftlich zu überarbeiten. „Jedes Wort muss sitzen“, sagt er. Und dann liefert er seine Einschätzung ab - sachlich im Ton und fest in der Sache. Ausgangspunkt ist „richtiges Reiten“ nach der H.Dv. 12. „Schwungvoll in korrekter Anlehnung und gutem Bewegungsablauf“, schreibt Stecken. Wobei - für Laien - unter Anlehnung die Verbindung zwischen Reiterhand und Pferdemaul über die Zügel zu verstehen ist, die mit der kompletten Körperhaltung des Pferdes zusammenhängt.

Die Anlehnung soll, einfach gesprochen, weich sein, das Pferd soll interessiert auf die Signale des Reiters warten. Stecken schreibt im Zusammenhang mit der Anlehnung von dem „Grundsatz, dass die Nase der Pferde aus überzeugenden Gründen an die Senkrechte vorgelassen sein soll.“ Er führt an: „Etwa um 1995 beobachtete man zunehmend Pferde mit engen, zum Teil sehr engen Halseinstellungen. Dies war ein großes Fehlverhalten.“ Alles Hinter-die-Senkrechte-Kommen behindere „das erforderliche Mitschwingen des Rückens als Bewegungszentrum und damit die Qualität des Bewegungsablaufs“.

Fragwürdige Lehre
Als wichtigster Verfechter der aufgerollten Pferdehälse gilt der Niederländer Sjef Janssen, Ehemann und Trainer der dreimaligen Olympiasiegerin Anky van Grunsven, der seine Trainingsmethode als fortschrittlich propagierte und es schaffte, die deutschen Dressurreiter - durch Beharrlichkeit in der Arbeit und unermüdlichen Lobbyismus in allen Gremien - zu überholen. Zunehmend gewannen Pferde die Wettkämpfe, die durch die „Rollkur“ stark unter Spannung gesetzt waren und immer wieder unnatürliche, spektakuläre, von vielen Richtern hoch benotete Bewegungen zeigten.


Stecken verwahrt sich gegen Janssens Behauptung, die deutsche Reiterei sei veraltet. „Wenn durch umstrittenes Reiten (enge Hälse, überspannte Bewegungen), auch teilweise durch umstrittene Bewertungen größere Erfolge erreicht wurden, kann deshalb die deutsche Reitausbildung nicht rückständig sein.“ Entsprechend entsetzt war die Szene, als bekannt wurde, dass Janssen für die Zeit nach den Olympischen Spielen als Trainer von Rath und Totilas verpflichtet wurde. Auch der Niederländer Edward Gal, der Ausbilder des Hengstes, ist jahrelang bei Janssen in die Lehre gegangen.

„Wie lange hält das Pferd das aus?“
Bei der Europameisterschaft von 2009 in Windsor, bei der Totilas’ Stern aufging, habe man, schreibt Stecken, die Rollkur besonders beobachten können. Totilas sei „mit unnatürlich engem Hals und überstrapazierten, aufwändigen Bewegungen zu sehen“ gewesen. „Man fragt sich, wie lange hält das Pferd das aus?“ Diese Haltung sei „mit Gesundheit und dem Wohlbefinden des Pferdes“ nicht zu vereinbaren. „Die Haltung des Halses ist Zwang, der Rücken ist nicht hergegeben, sondern verspannt. Der Bewegungsablauf ist unnatürlich und verkrampft. Die gesamte Muskelbildung wird von Jahr zu Jahr fester und versteift.“

Ein Pferd, das so verspannt gehe, könne „nur größere Schwierigkeiten mit der Muskelbildung im Rücken bekommen. Man hat den Eindruck, das Pferd ist nur unter starkem Zwang in einer solchen Haltung zu reiten.“ Diese führe „in der Regel im 6. bis 8. Lebensjahr zunehmend zu größeren Schäden. Es kann zu ... großer Belastung der Nerven führen.“ Stecken bemängelt, dass die „zuständigen Stellen“ keine eindeutigen Stellungnahmen zu diesem Problem abgaben. So hätten die Richter nicht die Chance gehabt, durch konsequente Urteile die Entwicklung zu bremsen. „Der Satz ,wehret den Anfängen’ hätte Bedeutung verdient gehabt.“

Stecken ist der Überzeugung, dass Matthias Rath nach der Übernahme von Totilas vor anderthalb Jahren nicht in der Lage war, das Pferd wie bisher weiterzureiten. „Er ist ein jüngerer, gut veranlagter Reiter, der bereits richtig angerittene Pferde mit guten Erfolgen vorgestellt hatte.“ Und es gebe kaum eine Möglichkeit, ein Pferd, das mehrere Jahre so ausgebildet war, umzustellen. Durch den misslungenen Auftritt von Rath und Totilas Anfang Februar bei der Hengstschau in Vechta sieht sich Stecken in seiner Überzeugung bestätigt. „Es war bitter anzusehen, wie sich das bedeutende und wohl einzigartige Pferd ... präsentierte.“ Totilas war widersetzlich, hopste herum und entzog sich dem Reiter.

Der Preis des Erfolges
Stecken ließ es sich nicht nehmen, vor einer Woche bei einem Kongress in Münster den Vortrag von Professor Peter Stadler von der Tierärztlichen Hochschule Hannover anzuhören, der sich mit der Rollkur befasste. Ihre „Modernität“ stellte er anhand eines mittelalterlichen Ritterbildes in Frage, auf dem der Pferdekopf sich in der gleichen Zwangshaltung befand wie auf einem Foto daneben der Kopf eines Pferdes von Anky van Grunsven.

Als erwiesene Folge dieser Methode nannte Stadler die Schädigung des Fesselträgers, einer Sehne in der Hinterhand der Pferde. Diese habe nicht zwangsläufig eine Lahmheit zur Folge, führe aber zu widerwilligem Arbeiten, Steifheit, Störungen der Lektionen, besonders die Seitengänge führten solche Pferde nur ungern aus, und es komme zu Rittigkeitsstörungen, was bedeutet, dass ein Pferd seine Leistung nicht mehr von sich aus anbietet.

Nun gehen die Blicke nach Hagen, dann auf die Qualifikationsturniere für Olympia und auf London selbst. Die Erwartungen an Totilas bleiben hoch, besonders die der beiden Besitzer: Paul Schockemöhle verdient am Samen des Hengstes, Raths reiche Stiefmutter Ann-Kathrin Linsenhoff trachtet nach ideellem Gewinn, dem olympischen Gold. Wenn irgend möglich, wird Totilas also wieder Leistung bringen müssen.

Bundestrainer Schmezer bleibt guten Mutes. Rath reite energischer als zuvor, das sei gut, sagt er. „Natürlich stehe ich vollkommen auf der Seite von Paul Stecken“, betont er. Schmezers Auftrag allerdings ist der Erfolg, und der habe im Spitzensport seinen Preis. „Vieles hat sich in der Sportreiterei verändert“, sagt er. „Und das Volk jubelt.“ Er bilde an der Basis auch lieber nach den klassischen Grundsätzen aus. „Aber wenn wir das alles einhalten“, sagt Schmezer, „dann werden wir Achte oder Neunte und können nicht mehr mithalten.“

bron: www.faz.net

Lielle

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Re: Dressurpferd Totilas Unter Zwang

Link naar dit bericht Geplaatst: 12-04-12 10:21

nieuwesberichten mogen alleen vertaald geplaatst worden. Heb je zin en tijd om daarnaar te kijken?

Anoniem

Link naar dit bericht Geplaatst: 12-04-12 10:21

Samenvatting voor de niet duitstalige onder ons? :P

different1
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Re: Dressurpferd Totilas Unter Zwang

Link naar dit bericht Geplaatst: 12-04-12 10:22

Wow, das een lap tekst..in het duits :D Snap er bijzonder weinig van.

Anoniem

Link naar dit bericht Geplaatst: 12-04-12 10:32

M'n Duits is een beetje roestig hoor...
Maar is dit nou werkelijk een artikel dat grotendeels gaat over hoe Nederland z'n paarden vern**kt door rollkur en dat NL dus ook eigenlijk verantwoordelijk is voor het zogenaamd verknallen van Totilas door jarenlange "verkeerde" training?

Zo ja:
Lekker bezig, die Duitsers. Heel sportief. :n

knollentuin
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Link naar dit bericht Geplaatst: 12-04-12 10:34

Femke schreef:
M'n Duits is een beetje roestig hoor...
Maar is dit nou werkelijk een artikel dat grotendeels gaat over hoe Nederland z'n paarden vern**kt door rollkur en dat NL dus ook eigenlijk verantwoordelijk is voor het zogenaamd verknallen van Totilas door jarenlange "verkeerde" training?

Zo ja:
Lekker bezig, die Duitsers. Heel sportief. :n


ik meen deze ondertoon ook te proeven idd, is dit alweer een verkapt excuus voor het komende afzeggen van amr?

lucifertje

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Re: Dressurpferd Totilas Unter Zwang

Link naar dit bericht Geplaatst: 12-04-12 10:39

Femke: Rollkur is schadelijk dat is bewezen (meen ik) maar LDR is niet schadelijk en zo wordt er gereden door een aantal ruiters.

Deze schrijver kan het wss niet verkroppen dat totilas niet doet wat hij wel in NL deed ;)

Cayenne
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Link naar dit bericht Geplaatst: 12-04-12 10:40

Artikel stelt idd niet zoveel voor (heeft vorige week in een Duits blad gestaan).
Grotendeels herhaling van wat we al 100 keer hebben gehoord en daarnaast nog even afgeven op Nederland.
Dan heb je de inhoud wel gehad.

Anoniem

Re: Dressurpferd Totilas Unter Zwang

Link naar dit bericht Geplaatst: 12-04-12 10:48

@Lucifertje: ja, ik weet dat de Rollkur schadelijk is. :j
En ben het ook totaal niet eens met de Rollkur als trainingsmethode.

Maar om dan in zo'n artikel maar aan te nemen dat álle Nederlandse (top)ruiters alleen maar via de Rollkur methode rijden/trainen, en via die zelfde methode ook Totilas volledig verknalt hebben, is ook wel weer 't andere uiterste. ;)


Wat ik zo van dit artikel begreep is dat er ooit eens een foto van Anky en een paard in rollkur houding is opgedoken.
En dat er dan de conclusie aan gehangen wordt dat Edward dat ook met Totilas zou doen. Dat Nederland daarom verantwoordelijk is voor het verpesten van Totilas, en hem zware schade hebben toegebracht.
En dat de (in hun ogen "heilige") Rath dat nu weer mag gaan oplossen. Dat het daarom zo moeizaam gaat, etc.
Alsof hij een (door NL) compleet verpest paard in handen heeft gekregen. 8)7

Dinopino
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Woonplaats: Duitsland

Link naar dit bericht Geplaatst: 12-04-12 10:50

Dies war ein großes Fehlverhalten.“ Alles Hinter-die-Senkrechte-Kommen behindere „das erforderliche Mitschwingen des Rückens als Bewegungszentrum und damit die Qualität des Bewegungsablaufs“.

Hier wordt over de rollkur gesproken. Janssen verweet de duitsers dat ze te "ouderwets waren". Nu zegt deze trainer iets wat voor iedereen waarneembaar is. Wanneer het paard dieper loopt, zullen de beweging vanuit de rug en de achterhand niet meer soepel mee kunnen gaan. Dit ligt gewoon aan de anatomie van het paard.

Lysander

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Link naar dit bericht Geplaatst: 12-04-12 10:52

Suggestief stuk dat de 95-jarige trainer van Rainer Klimke en Ingrid Klimke aan het woord laat en zich afvraagt of Totilas met 12 jaar al 'op' is, versleten door de topsport die onnatuurlijke bewegingen boven een 'gezond en gelukkig paard' stelt. Volgens dit stuk heeft Rath zoveel problemen gehad met Totilas na zijn aankoop omdat hij door Gal zo verkeerd is opgeleid dat Rath hem niet direct 'correct kon voorstellen'. Er worden nog een paar sneren uitgedeeld over de rollkur en de 'meester van de opgerolde paardenhalzen', Sjef en Anky. De trainer stelt op een lezing een middeleeuws plaatje van een paard dat onder dwang gereden wordt naast een afbeelding van een paard dat door Anky in dezelfde houding wordt gereden.

Persoonlijke noot: Het is een heel verhaal, maar er wordt in mijn ogen weinig zinnigs in gezegd. Ik heb helaas geen tijd om het helemaal te vertalen. De auteur gaat voor het gemak even voorbij aan de leeftijden en gezondheid van onder meer Bonfire en Salinero, als hij stelt dat paarden die op de manier van Sjef en Anky worden gereden binnen korte tijd stuk gaan. Ik denk dat er meerdere wegen naar Rome leiden en ben helemaal voor gezonde discussies over rijmethoden en paardenwelzijn, maar dan wel met goede argumenten in plaats van persoonlijke sneren...

ThePast03
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Link naar dit bericht Geplaatst: 12-04-12 11:26

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